Studie: Das sind die "digitalen" Public Relations Agenturen & Berater des BPRA

Gestern habe ich den ersten Teil der Ergebnisse meiner Studie zu den digitalen Praxiserfahrungen der Schweizer Public Relations Branche präsentiert. Allgemein gesagt, es steht nicht gut, um die digitale Praxiserfahrung der Kommunikationsprofis, die bei den grössten Schweizer PR Agenturen, den Mitgliedern des BPRA arbeiten. Über die gesamte Branche gesehen, ist nur ein Bruchteil der PR Berater persönlich auf den relevanten Plattformen Google+, Twitter und Blogs aktiv.

Natürlich gibt es unter den 27 Public Relations Agenturen des BPRA auch Unterschiede, wenn auch minimale. Die will ich heute präsentieren.

Die "digitalsten" Agenturen

Das sind die Agenturen mit dem höchsten Anteil an Mibarbeitern, die sich aktiv auf den relevanten Plattformen bewegen.

Wichtige Bermerkungen zu den Resultaten:

  • Da die Anzahl Kommunikationsprofis, die sich aktiv auf den untersuchten Plattformen bewegen sehr gering ist, sind die Prozentangaben und damit die Ranglistenplätze mit Vorsicht zu geniessen. Oft entscheidet eher die Grösse der Agentur über die Ranglistenplatzierung, als die Anzahl Mitarbeiter, die sich im Web bewegen.
  • Ein Beispiel: Auf Google+ bewegen sich gerade einmal 3(!) Mitarbeiter des BPRA aktiv. Ein Mitarbeiter von Edelman, eine Mitarbeiterinn von PR Fact und ein Mitarbeiter von Burson-Marsteller. Da Edelman Schweiz total drei Berater beschäftigt, macht ein aktiver Google+ Nutzer bei ihnen bereits eine Durchdringung von 30% aus.
  • Bei Jung Von Matt Limmat habe ich nur die PR Abteilung mit ihren 6 Mitarbeitern berücksichtig und den Werbeteil ausgeklammert.
  • 10 von 11 Mitarbeitern von PR Fact haben ein Google+ Profil, leider haben 9 davon noch keinen einzigen Beitrag öffentlich publiziert.

Das sind die "digitalsten" Kommunikationsprofis

Google+

Twitter

Persönliche Blogs/Webseiten

 

Detailergebnisse für alle Agenturen

Wie die verschiedenen PR Agenturen im Detail abgeschnitten haben, ist aus den folgenden Tabellen ersichtlich. Insbesondere sieht man anhand dieser Zahlen auch wieviele Kommunikationsprofis zwar Profile auf den untersuchten Plattformen erstellt haben, diese jedoch nicht aktiv pflegen.

Studie durchgeführt und publiziert von .